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Impressum |
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Werdegang Ich war schon immer an Schwertern interessiert und habe früh mit der Herstellung eigener Blankwaffen begonnen. Mit neun Jahren hatte ich ein Schlüsselerlebnis, für mich war klar, ich werde Schwertschmied. Mit 17 Jahren hatte ich mir eine kleine Schmiede eingerichtet und meinen ersten Damaszenerstahl hergestellt. Problemlos. Nach der Lehre als Elektriker hab ich eine halbjährige An– Lehre als Damaszenerstahlschmied bei Manfred Sachse gemacht. Er schrieb damals gerade sein verhängnisvolle Buch über Damaszenerstahl. Zurück in der Schweiz, begann ich mir eine Schmiede aufzubauen. Das Geld verdiente ich teilweise als Elektriker und dem Wenigen, was ich in der Schmiede produzierte. Ich hatte das Glück, dass mich meine Eltern und Grosseltern finanziell unterstützt haben, sonst wären meine jahrelangen Experimente nicht möglich gewesen. |

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Damals (bis 2004)
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Heute (ab 2009) |
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Dazwischen liegen viele sinnlose Jahre. Wenn ehrliches kulturelles und wissenschaftliches Interesse vorhanden wäre, hätte das nicht passieren können. Dass ich damals mit traditionellem Schmieden aufgehören musste, ist nicht nur für mich ein enormer Verlust. Vergleichen Sie meine Leistungen und den Wissenstand mit anderen Schmieden, weltweit. Kein neuzeitlicher Schmied hat auf einem solchen hohen Niveau mit Eisenerzen, in den Schmiedekünste unserer Vorfahren geforscht. Trotzdem hat sich die Situation bis heute nicht verändert. Die selben Typen stehen wieder im Vordergrund und reduzieren das geistige Niveau auf ein Minimum. Das gesamte Fachgebiet wird auch weiterhin verblödet und alle finden das ganz toll.
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Da es 1980-1990 noch nicht viele Informationen gab und die Damaszenerstahlvariante von Manfred Sachse nicht sehr glaubhaft war, suchte ich nach mehr Informationen. Erst versuchte ich es im schweizerischen Landesmuseum, habe aber keinen für mich reellen Ansprechpartner gefunden. Dann rief ich in der metallurgischen Abteilung der Empa an und wurde zu Peter Boll weiterverbunden. Diese Bekanntschaft war das Beste was mir passieren konnte. Peter Boll war ein super Typ, totaler Wissenschaftler mit enormen Wissen und am Stahl antiker Blankwaffen sehr interessiert. Ausserdem hat er im Auftrag des Schweizerischen Landesmuseum einige der alten Originale untersucht. In unserem ersten Gespräch sagte er mir auch, er habe noch nie diese harten und weichen Stahlschichten des Damaszenerstahls entdecken können. Nur gefalteter und feuerverschweisster Stahl aber alles weich, bis auf schmale Bereiche an den dünnen Schneiden. Das deckte sich mit meiner These, dass der Stahl der heutigen traditionell hergestellten japanischen Schwerter und der unserer Vorfahren praktisch identisch sind. Von Erz und Holzkohle zum Stahl. Peter Boll hat einige meiner Experimente untersucht und metallurgisch definiert. Gleichzeitig konnte ich in der Härterei Arbon als „Vertretung“ sämtliche Abteilung durchlaufen und wurde fachlich eingewiesen. Unterdessen arbeite ich nur noch im metallurgischen Labor. Nach dem tragischen Tod von Peter Boll war ich gezwungen selbständig metallurgisch weiter zu forschen. In den vielen Jahren gelang es mir viele Originale und meine Arbeiten zu definieren und zu enträtseln. Handwerklich und wissenschaftlich beherrsche ich folgende Techniken: · Herstellen von Damaszenerstahl · Herstellen von rostfreiem Damaszenerstahl · Herstellen von „Damast“ aus Buntmetallen · Herstellen von Stählen aus Eisenerzen in verschiedensten Traditionen (die Vielfalt ist auf diesen Seiten gut ersichtlich) in höchster Qualität. · Bronzeguss · Kunstpolituren an Originalen und eigenen Werken. · metallurgische Untersuchungen an hunderten von Originalen und eigenen Werken.
Vergleichen Sie meine Leistungen mit Anderen und Sie werden feststellen, dass mein Können bisher einzigartig ist. Ich weiss wirklich nicht was man noch tun kann um kompetent zu sein. Mein Vorsprung beträgt sicherlich ein ganzes Jahrzehnt und die Anzahl der von mir polierten und metallurgisch untersuchten europäischen Originalen ist vermutlich Weltrekord. Seit vielen Jahren versuche ich mein Wissen loszuwerden, um dieses Thema für mich endlich abzuschliessen. Die „Fachwelt“ hat meine Proteste bis heute (2010) ignoriert. Erst durch meine öffentlichen Beschimpfungen waren die Herren „Experten“ überhaupt bereit ihren Damaszenerstahl aus Industriestahl, zu überdenken. Was jetzt erst erkannt wird, habe ich bereits 1997 in der NZZ veröffentlicht! Ich weiss noch so viel mehr, dass bisher keiner erkannt hat aber das interessiert niemanden. |
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Für mein Verhalten entschuldigen ….
…...kann ich mich nicht. Ich hab jahrelang versucht mit fachlichen Gesprächen die Missstände um den Damaszenerstahl zu beenden. Meine Erlebnisse in diesem Fachbereich sind extrem schlimm. Mit Freundlichkeit kommt man gegen diese Ego– Gesellschaft nicht an. Erst Anfang 2010 wurde von der Damaszenerstahl-Lobby eingesehen, dass sie in Wirklichkeit keine Ahnung von dem Handwerk der vorindustriellen Stahlherstellung unserer Vorfahren haben. Erst durch meine Beschuldigungen und Angriffe ist es überhaupt zu dieser Diskussion gekommen, das Damaszenerstahlmärchen wäre noch jahrelang so weitergegangen.
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„Alles über Damaszenerstahl“ Erste Auflage, 1993, M. Sachse. Auf Seite 155 ist dieses Bild von P. Stienen (links, Nachfolger von M. Sachse) und mir zu finden. |
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Ein weiterer wichtiger Faktor ist für mich mein Freundeskreis. Mit wenigen Ausnahmen sind diese an Messern und Schwertern nicht interessiert, haben mich aber jahrelang selbstlos unterstützt. Aus meiner Sicht haben diese Personen mehr für Kultur und Wissenschaft getan als die gesamte Fachwelt zusammen. Danke ,
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www.schwertschmiede.ch von Volker Hollmann |
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Dieses Bild entstand kurz vor meinem Ende als professioneller Schmied. Hauptgrund für das Beenden dieser Tätigkeit war die Dummheit und Charakterlosigkeit, welche in diesem Fachgebiet herrschen. Weit über ein Jahrzehnt wurde ich mit meinem Bemühungen um die Wahrheit als Spinner hingestellt. Mein Spruch über dieses Fachgebiet war immer: Willst du wichtig tun, hast aber nichts in der Birne, willkommen beim Damaszenerstahl. In einem solchen Umfeld ist Intelligenz nicht gefragt. Erst viele Jahre nach diesem Foto, 2009/2010 hat auch die Damaszenerstahllobby, unter Zwang, begreifen müssen. Mein Wissen und Können hatte damals keine Chance. Die „Fachleuten“ haben das damals mit einem breiten Grinsen, ganz locker ignoriert.
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Ich bin für die Fachwelt zu einem riesigen Problem geworden Ich weiss viel zu viel und das bereits seit langer Zeit. In diesem Fachbereich haben so viele „Dreck am Stecken“, keiner will dass diese Geschichte noch mehr publik wird. Die allgemeine Parole lautet, lieber dumm mit mir, als auf hohem Niveau ohne mich. |