Corin, 16.09.09

Hallo,

ich habe gestern Abend ein bischen auf der Seite von Volker Hollman (
www.schwertschmiede.ch) herumgestöbert. Was haltet ihr von seinen Thesen wie z.B.:

"Einen Raffinierstahl kann man nur härten wenn er dünn ist. Bis ca. 4 mm Dicke"

"Die Professionalität mit welcher das japanische Schwert abgehandelt wird, ist einzigartig. Dagegen ist unsere Damaszenerstahlkultur ein trauriger Witz."

"Durch die Nazipropaganda wurde die Herstellung von Schwertern aus modernem Industriestahl in hart- weich Verbund erstmals als traditionelle Schmiedetechnik mit Namen Damaszenerstahl publiziert"


Ich bin doch teilweise sehr verwundert. Herr Hollman behauptet, dass in Europa im Mittelalter nicht "damasziert" (Kombination von harten und weichen Stahlschichten) wurde. Es gibt doch aber zahlreiche Funde von germanischen
Schwerten, welche sehr aufwendigen Torsionsdamast enthielten. Diese Funde gibt es auch in der Wikingerzeit bei Schwertern und Lanzen.
Bin ich jetzt total auf dem Holzweg ??? Mir ist schon klar, dass alle Mitelalterlichen Stähle raffiniert wurden. Aber man hat doch trotzdem harten und weichen Raffinierstahl "damsaziert" !?

Dadurch wurde die Diskussion auf „messerforum.net“ ausgelöst, wodurch meine Fakten schlussendlich auch von diesen Herren akzeptiert werden mussten.

Die fachliche Wende vom Damaszenerstahl zum Rennfeuerstahl, ist nachweislich zwischen 16.09.09 und 21.10.09 durch mich, im „messerforum.net“ geschehen.

Interessant ist diese Diskussion, weil einige der namhaftesten Fachleute aus dem deutschsprachigen Raum beteiligt sind.

Beteiligt sind:

-namhafte Damaszenerstahlschmiede

-Experten,  bekannt aus Publikationen, Redner am internationalen Damaszenerstahlkongress, aus Fernsehberichten

-Schwertpolierer

 

Alle Beteiligten können meine Ausführungen nicht einmal im Ansatz verstehen und es wird auch ausgesagt, dass man gemeinschaftlich verhindert hat, dass meine Publikationen veröffentlicht werden.

Was jetzt als neuste Erkenntnisse hingestellt wird, wurde damals als Blödsinn abgetan.

Nach dieser Auseinandersetzung ist klar, dass ich in dieser Runde sicherlich der Einzige bin, der wirklich Ahnung von Rennfeuerstählen hat. 

 

 

 

 

Dass man mal sieht, wie diese Fachkreise funktionieren und mit welcher Leichtfertigkeit man mit diesem sehr wichtigen, historischen Thema umgeht, habe ich einige Aussagen aus der Fachdiskussion „messerforum.net“ herausgeschrieben.

Für mich und dieses Fachgebiet ist es sehr wichtig, dass dieselben welche meine Wahrheit als „Blödsinn“ definiert haben, sich jetzt nicht schon wieder als Experten in diesem „Blödsinn“ präsentieren.

 

 

 

Von folgende wichtigsten Fakten wusste die Fachwelt bis am 16.09.09 noch nichts und man hat es sogar dementiert und sich darüber lächerlich gemacht:

 

-der Stahl unserer Vorfahren ist unlegiert

(Analysen der Originale gibt es viele, wurden aber nicht beachtet. Entsprechend konnte man ohne Einwände aus legiertem, fertigem, modernem Industriestahl eine 2800 Jahre alte Schmiedetradition nachvollziehen.)

 

-der Stahl unserer Vorfahren lässt sich nur bis zu einer Materialdicke von 4 mm durchhärten, weil er nicht legiert ist.

(deswegen konnten und haben unsere Vorfahren keinen Damaszenerstahl hergestellt. Das ist der Grund, wieso auch jede  japanische Schwertklinge eine Härtelinie besitzt. Die Fachwelt ist überzeugt, dass diese abgesetzte Härtung durch das isolieren des Rückens mit Lehm, bei der Härtung entsteht. Die ganzen Schwertexperten haben bis zu diesem Zeitpunkt keine Ahnung, wie das Hauptmerkmal einer japanischen Klinge, die Härtelinie, entsteht!)

 

-es gibt viele alte Schriften in welchen der Damaszenerstahl eindeutig als Versuch bezeichnet wird, den orientalischen Wootz oder Schweissstahl zu kopieren. Es wird kein Zusammenhang mit der europäischen Schmiedetradition von         800 v. Ch.-1900 n. Ch. gemacht!

(die ersten Schriften in deutscher Sprache, in welchen der Damaszenerstahl, mit seinen harten und weichen Industriestahlschichten, als die traditionelle, europäische Schmiedekunst demonstriert wird, sind von M. Sachse und          H. Denig. Es wird von Rennfeuern geredet, praktiziert wird aber der Industriestahl)

 

-es gibt viele Härtemessungen und Untersuchungen von Originalen, aber keinen Nachweis für die harten und weichen Schichten des Damaszenerstahls.

(für all den Damaszenerstahl in den Zeitschriften und Büchern gibt es keinen Nachweis an historischen Blankwaffen.

Analysiert und vergleicht man den Damaszenerstahl und den historischen Raffinierstahl, ergeben sich keinerlei Übereinstimmungen)

 

-seit über 10 Jahren gibt es bereits polierte, europäische Originale. Die Japaner haben bereits 1999/2000 über die deutschen Bodenfunde ausgesagt:“ kein Damaszenerstahl aber mit dem Stahl japanischer Schwerter identisch.“

(Diese Originale haben offensichtlich nichts mit Damaszenerstahl zu tun.

Die „Experten“ kennen diese Stücke seit vielen Jahren, sind aber absolut unfähig, die wahren Zusammenhänge zu erkennen.)

Achim. W. 16.09.09

 

Was für ein Schwachsinn.... wenn ich schon Aussagen lese wie

Zitat: "Damaszenerstahl wird durch weiche und gehärtete Stahllagen definiert. Dies ist nur mit modernem Industriestahl herstellbar, mit dem traditionellen Stahl unserer Vorfahren nicht möglich!"

Da steht der Herr Hollmann wohl mit seiner Meinung alleineauf weiter Flur. Auch seine Aussageh zur Härtbarkeit von Raffinierstählen sind mehr als verwegen. Ich hab jedenfalls mal gut gelacht. Danke für den Link.

Sanjuro, 16.09.09

Wir haben hier bereits darüber diskutiert. Ich weiß nicht, ob er derzeit überhaupt aktiv auf "Missionsreise" ist, aber das ganze Thema hat eher etwas mit Psychiatrie als mit Metallurgie zu tun.

 

r haben hier bereits darüber diskutiert. Ich weiß nicht, ob er derzeit überhaupt aktiv auf "Missionsreise" ist, aber das ganze Thema hat eher etwas mit Psychiatrie als mit Metallurgie zu tun.

Pitter, 16.09.09

Ja. Es gingen offenbar wieder ein paar Rundschreiben durch die Welt - eine Redaktion hat mich gefragt, was ich davon halte. Dort jedenfalls wird nichts davon gedruckt http://www.messerforum.net/images/smilies/biggrin.gifich bin bloss mal gespannt, ob das jemand druckt, und wenn ja, wer

Chamenos , 16.09.09

Naja.
Also vor gut nem Monat hat er hier im Forum spamartig Links auf seine Homepage gepostet, - untermalt von allerlei wirren Vorwürfen an die selbsternannten "Fachleute" hier.

Da der Knabe aber schon einmal ausführlich Thema war und seine Seite klar gewerblich ist ging das alles in den Papierkorb
http://www.messerforum.net/images/smilies/rolleyes.gif

Ich bin und bleibe aber eh der festen Überzeugung, dass sowohl Wootz als auch der "echte Damast" den Bewohnern von Atlantis von Aliens als Geschenk übergeben worden sind.
Mit dem Untergang von Atlantis ist der Wootz in den indischen und der Damast in den ägyptischen Pyramiden versteckt worden.

Zum besseren Verständnis, worüber hier gesprochen wird. Von mir eingesendete Fachberichte, wurden von den Redaktionen abgelehnt. Wieso, können Sie hier lesen.

U. Gerfin, 16.09.09
Ich bin dann wieder aus dem Kreis der IGDF auf ihn aufmerksam gemacht worden, weil er in seinen Internetseiten teilweise in wüster Weise über alle modernen Damastschmiede und insbesondere über Manfred Sachse herzog. Ich fand die Ausführungen so unsinnig, daß ich empfohlen habe, sie einfach nicht zur Kenntnis zu nehmen.
In der Sache richten sich seine Aussagen für jeden, der von Stahl nur ein wenig Ahnung hat selbst. Auf eklatante Fehler ist in den vorangehenden Beiträgen schon hingewiesen worden. Ich verzichte hier auf eine Vertiefung-falls es gewünscht wird, kann ich das aber nachholen.

Kajihei, 17.09.09

Was glaubt er eigentlich was Alle anderen auf dem Sektor über Jahrzehnte gemacht haben, was glaubt er warum man um nur einen Bruchteil der Dinge die er als "gemeistert" angibt erlernen zu können Jahre braucht. ?
Einzig mögliche Antwort : Alle anderen sind Idioten.
Über sein pseudo-wissenschaftlichen Kram verlier ich mal kein Wort, das haben hier eh alle schon gesehen.
Wenn Ulf recht hat, wovon ich mal ausgehe, das er gute Ansätze hatte : Schade die Mutation vom fähigen Schmied zum Kandidaten für die Psychatrie hat funktioniert.

Peter Stienen, 17.09.09

Einer gegen den Rest der Welt, so habe ich Volker kennen gelernt.
Das hat ihn handwerklich weit gebracht, wie er glaubt bis an die Spitze des Machbaren.
Andere haben früher erkannt, dass "Damast" ein sehr dehnbarer Begriff ist und auch schon immer war.
Dieses Verständniss fehlt Volker Hollmann total.
Mit hart und weich = elastisch kommt man nicht weit.

Schmiede Markus Balbach, 22.09.09

Um eine Durchhärtung zu vermeiden wurden sämtliche Klingen mit einem Lehmmantel bestrichen gehärtet.
Und um eine entsprechende deffinierte Biegung der Klingen zu erzielen, wurden diese mit einem Lehmmantel bestrichen gehärtet.

Mit Leichtigkeit wäre eine Durchhärtung dieser Klingen möglich gewesen.
Aber das möchte man ja gerade bei japanischen Klingen nicht.

Achim W 22.09.09

Wir können also sehr wohl die europäischen Schwertschmiede fragen. Ich persönlich habe das auch schon getan und ihre Ansicht, Herr Hollmann, über die Eigenschaften, insbesondere die Härte-Ergebnisse bei diesen Materialien sind schlichtweg falsch: die aus verschiedensten Erzen und in verschiedensten Rennöfen in der direkten Reduktion aus Eisenerz und Holzkohle hergestellten Raffinierstähle sind durchhärtbar.

Zur Härtung von Raffinierstählen

Dass Raffinierstähle nur bis zu einer Materialdicke von 4 mm durchhärtbar ist, ist unterdessen ein metallurgischer Fakt und kann nicht mehr angezweifelt werden. In diesem Forum können Sie nachlesen, dass keiner der Beteiligten: weder Herr Kraft, Gerfin, Balbach, Stienen, Kajihei, Achim W., Unsel, Pitter…. Ahnung von der Härtung der Raffinierstähle hat. Es geht sogar soweit, dass einige behaupten Raffinierstähle herzustellten, welche durchhärtbar sind, was nachweislich, technisch nicht möglich ist. Auffallend ist auch Vorschlag der Experten, dass man die Härtung von Rennfeuerstahl ausprobieren sollte…….

Meine Homepage ist voll mit gehärteten Raffinierstählen, die haben es noch nie probiert, wissen aber alles besser.

 

 

 

„messerforum.net“– schwertschmiede.ch

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Zitat: Pitter, 17.09.09. in „messerforum.net“, in „schwertschmiede.ch“

 Ich - und andere - wissen, dass Herr Hollmann regelmäßig die Medien anschreibt um seine Sicht der Dinge darzulegen.

Auch andere beteiligte „Fachleute“ sagen in diesem Forum aus, dass sie in der Vergangenheit dafür gesorgt haben, dass meine Berichte (mit dem Inhalt der jetzigen „neuste wissenschaftlichen Erkenntnisse“), nicht veröffentlicht wurden.

Man solle diesen Blödsinn ignorieren.

Am 02.10.09 schreibt Dieter Kraft:
„Teilweise habe ich eher das Gefühl das Herr Hollmann nur daran interessiert ist hier schreibende Mitglieder als unwissende Idioten darzustellen. ...die Ihr Fähnchen in den Wind stellen ..ist doch nett . „

 

Der Mann hatte Recht mit dieser Aussage.

Mein Ziel war es, möglichst viele Aussagen zu bekommen, um im Nachhinein die Belege für deren Inkompetenz zu besitzen.

Unterdessen ist bewiesen, dass meine Aussagen immer auf höchsten fachlichem Niveau waren, also die Wahrheit.

Wenn man verfolgt, wer sich immer noch oder schon wieder, als „Experte“ für Raffinierstähle präsentiert (natürlich mit meinen Fakten), kann man das „in den Wind gedrehte Fähnchen“ leicht erkennen. 

Erst haben diese Personen (und weitere an dieser Diskussion nicht Beteiligte) jahrelang die Wahrheit verhindert und nun sind sie schon wieder Experten.

Es ist menschlich, dass die Anerkennung süchtig macht, doch sollte der Missbrauch nicht dem Fachbereich schaden.

Aus den folgenden Aussagen können Sie ersehen, dass es bekannt ist, dass ich seit Jahren gegen die Damaszenerstahllüge angehe und die Wahrheit von der Fachwelt verhindert wird.

Meine Erlebnisse mit dieser Fachwelt, in den letzten Jahren, sind extrem schlimm.

Vergleichen Sie doch mal die Namen und Aussagen von heute, mit den Angaben aus diesem Messerforum. Es ist ein edles Thema mit grosser Anziehungskraft, auf ganz spezielle Menschen.

Wo sonst kann ein „Experte“ alles übersehen, auffliegen und sofort wieder „Experte“ sein.

 

Die Grillparty ist eröffnet !

 Anfang 2010 musste die Damaszenerstahllobby zugeben (Gift und Galle spuckend), dass ihre Damaszenerstahlgeschichte (Industriestähle) fachlicher Blödsinn ist.

Unterdessen ist man natürlich schon wieder Experte für die Herstellung von Stahl, aus Eisenerzen.

Überall ist plötzlich zu lesen: „ICH, Rennfeuer“.

Für den Laien scheint die Welt in Ordnung zu sein, da so viele sich mit Rennfeuern präsentieren.

Aus fachlicher Sicht ist da aber nichts in Ordnung!!

Die Show war schon immer gut, aber nur für den Laien.

Was nur wenige zugeben, dass ihr Produkt, die hergestellte Luppe, nicht brauchbar ist.

Beim Versuch diese zu schmieden zerfällt sie in tausend, unbrauchbare Stücke.

Deswegen enden die Demonstrationsfilme meist nach drei bis vier Schlägen, beim Schmieden der Luppe.

 

Was zur Zeit passiert

Was da präsentiert wird, ist eine lächerliche Grillparty.

Die schlimmsten Personen aus dem Damaszenerstahlskandal haben sich die Eisenerze schon wieder unter den Nagel gerissen und beginnen wieder ihr Spiel der Volksverblödung.

Sie können nichts brauchbares vorweisen, haben keine Ahnung aber präsentieren sich als Experten. „Überkonfidenz– Effekt.                                                                                                     Es sind immer die Selben, welche dieses Fachgebiet absolut verantwortungslos missbrauchen.

 

Die Wende in „messerforum.net“

Im Jahr 2009 war der Damaszenerstahl noch uneingeschränkt die europäische traditionelle Schmiedekunst, es gab nichts anderes.

Um das Fachgebiet der traditionellen Stahlherstellung richtigzustellen, verfasste ich diese Homepage mit den wahren Fakten und Zusammenhängen.

Diese von mir erstmals veröffentlichten Fakten wurden von den „Experten“ als Blödsinn abgetan und man hat sich darüber auch noch lustig gemacht.

Um überhaupt beachtet zu werden, beschuldigte ich die bisherige Fachwelt ganz offen der Inkompetenz.

Nach dem Motto:“ will man dich nicht beachten, spuck ihnen ins Gesicht und sie haben plötzlich viel Zeit für dich.“

 

                                      Raffinierstahl                                                                                    Damaszenerstahl

Für die Experten besteht kein Unterschied zwischen dem Stahl im linken Bild und dem Stahl im rechten Bild.

Kein Witz, sondern bis am 16.09.09 fachliche Realität!

Kajihei 2209.09

Ich weise Dich übrigens natürlich nur ungerne darauf hin : DU HAST DIESE DER LEHRMEINUNG ENTGEGENSTEHENDE THESE AUFGEBRACHT; ES IST AN DIR DEN BEWEIS ZU FÜHREN.Wenn´s geht eine technisch nachvollziebare, metallurgisch / wissenschaftlich prüfbare Erklärung incl Quellenangabe.
Ein Auskunft von einem einzelnem Schmied ist mir persönlich da zu dünn, zumal man sich da auch leicht bei den Sprachunterschieden missverstehen kann, nicht wahr.

Dieter Kraft, 17.09.09
Ich fand zum Beispiel einen Text von Dr. Stefan Mäder zur Herkunft des Wortes "Damaszenerstahl" oder "Damast" sehr interessant und ich gebe gerne zu das ich mir vor diesem Text da eigendlich nie wirklich Gedanken zu gemacht habe woher bzw. wann dieses Wort , oder woher der Begriff eigendlich stammt.

Gebe aber auch zu das es ein wenig zu viel Arbeit wäre jetzt alle Hollmanschen Thesen oder unrichtigen (unrichtig nach dem bisherigen Wissen ! ) Behauptungen zu widerlegen.

www.schwertschmiede.ch von Volker Hollmann

Zur Situation

Wenn man jemandem, der fachlich nicht vorbelastet ist, erklärt:“ die haben aus fertigem, modernem, legierten Industriestahl eine 2800 Jahre alte Schmiedekunst nachvollzogen und gemeint, es sei identisch“, lachen die Meisten. Genau dass ist aber passiert!

Die entsprechenden Aussagen, dass dies wirklich so passiert ist, findet man in der Diskussion auf „messerforum.net“.

An dieser Auseinandersetzung sind viele der langjährigen, bekannten Damaszenerstahlexperten aus dem deutschen Raum beteiligt.

Wenn man jetzt, über ein Jahr später, die Personen hört, wird man eindeutig feststellen können, 

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